Piz Boe - Ferrata

"Ein Gipfel gehört dir erst,
wenn du wieder untern bist.
Denn vorher gehörst du ihm."

Hans Kammerlander
Südtiroler Bergsteiger
Ferrata
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Piz Boé
Im Juli 2016 machten wir eine Hochtour zum Piz Boè, der mit seinen 3152 m einer der leichtesten 3000er in den Dolomiten ist. Am Pordoijoch (N46°29'15.82" / E11°48'36.39") wurde das Auto abgestellt und mit der Seilbahn ging es rauf zum Sass Pordoi 2950 m. Damit wurde der Anstieg zeitlich verkürzt. Oben angekommen ist es wie bei allen Seilbahnbergstationen – jede Menge Menschen -  ein Großteil davon war auch unterwegs in Richtung Piz Boè. So mussten wir nur der Karavane folgen. Die Kennzeichnung, bzw. Beschilderung der Wege war zum Zeitpunkt der Tour ok. Zuerst führte der Weg leicht abwärts in Richtung Rifugio Forcella Pordoi (2849 m – N46°30'7.09" / E11°48'47.39“) und kurz davor wurde der Abstieg steiler. Danach führt der Weg verhältnismäßig fast flach in Richtung Boèhütte (2873 m - N46°30'43.90" / E11°49'24.07"). Kurz vor der Boèhütte beginnt dann nach rechts der Aufstieg, der zum Teil über lose Geröllfelder, aber auch über mit einem Seil gesicherte Pfade bis rauf zum Gipfel des Piz Boè führt. Oben angekommen erwartete uns fast die gleiche Menge Menschen wie an der Bergstation.  Allerdings entschädigt die gigantische Aussicht vieles. Am Rifugio Capanna Piz Fassa (N46°30'31.83" / E11°49'41.78“) und an dem danebenstehenden Telefonreflektor herrschte viel Betrieb. Den Rückweg folgten wir dann der Beschilderung auf der anderen Seite des Berges. Dieser Pfad mündet dann nach einiger Zeit in den bereits vom Anfang bekannten Weg und führt dann weiter über das Rifugio Forcella Pordoi zur Bergstation Sass Pordoi.
Kontakt
Peter Schneider
96231 Bad Staffelstein
+49 170 9235316
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